Fehn-Leuchten Nr. 12

Magazin für Geschichte

Inhalt

Leseprobe

Der Blick in die Geschichte erzeugt immer aufs Neue Respekt vor dem Leben und der Leistung der Menschen früherer Generationen. Wenn man beispielsweise die Bauwerke betrachtet, die anlässlich der Weltausstellung im Jahr 1900 in Paris errichtet wurden, verbirgt sich hinter den künstlerisch und architektonisch einmalig schönen Gebäuden herausragendes handwerkliches Können.

Dass die Fehntjer ein Volk von Seefahrern, Steuerleuten und Kapitänen waren, wird durch den „Lebenslauf“ des von Ulbt van Wahden, Kapitän aus dem Neuen Weg in Rhaudermoor, eindrucksvoll bestätigt.

Auf Leben und Wirken des Grafen Edzard blickt Pastor Saathoff aus Backemoor in der 5. Folge seiner „Bilder aus Ostfriesland“, in denen er die Geschichte des Friesenlandes im deutschen Nordwesten nachvollzieht.

Bei einem Unwetter im Jahr 1910 wurden rund um das Langholter Meer zahlreiche Gebäude zerstört. Typisch ostfriesischen Speisen und Getränken hat der Finanzbeamte Wübbo Freese in plattdeutscher Sprache ein dichterisches Denkmal gesetzt.

Weil das Hotel „Wester Fehn“, früher als Hotel „Frisia“ und Hotel „Nanninga“ bekannt, zur Flüchtlingsunterkunft umgenutzt wurde, ist es unwahrscheinlich, dass der ehemalige Traditionsbetrieb seine Zimmer je wieder Hotelgästen anbieten wird. Für „Fehn-Leuchten“ ist dies Anlass, auf die Geschichte des Familienunternehmens zurückzublicken.

Im Saal des Hotels „Frisia“ wurden die ersten Kinofilme auf dem Fehn vorgeführt. Wir stellen die „Kinozeit“ im Untenende von Westrhauderfehn vor. Vor hundert Jahren tobte der Erste Weltkrieg, in dem auch Männer aus dem Overledingerland starben. Kriegsberichterstattung dominierte die Zeitungen, aber es gab auch andere Ereignisse, die die Menschen bewegten. Im Jahr 1961 wurde die neue Kapelle in Holterfehn eingeweiht. Wübbo Freese hat darüber und über die Geschichte des Ortes in seinen „Lebenserinnerungen“ berichtet, weil seine Mutter aus diesem Dorf stammte.

Der im vergangenen Jahr verstorbene Meinhard Janßen aus Westrhauderfehn war ein echter „Fehntjer“, wie Tausende andere und doch einmalig.

Die Tagebuch-Notizen von Wilma Taute, verheiratete Jelden, ermöglichen einen Einblick in das Seelenleben der Fehntjer während der letzten Monate des Krieges und danach.

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