Wir sind Langholt (Band 1)

Blick in die Geschichte eines Klosterortes



Buchtext
Cover: Wir sind Langholt (Band 1)
Leseprobe

AAm Anfang war das Kloster, soweit lässt sich die Geschichte Langholts zurückverfolgen. 700 Jahre ist es her, dass der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde, vermutlich gab es das erste Klostergebäude schon 50 Jahre früher. Und weil Klöster oft auf alten Siedlungsplätzen gebaut wurden, lebten auf dem Klostergelände vielleicht noch früher Menschen, sesshaft waren sie dort kaum. In dem vorliegenden ersten Band über die Geschichte unseres Ortes fragen wir zunächst, wie alt Langholt „wirklich“ ist, vollziehen die Geschichte des Klosters nach und beschreiben dann die Besiedelung des Klostergeländes bis in die Gegenwart.

Dann begeben wir uns zum Brummelsbarg am nördlichen Ende des heutigen Leda-Jümme-Weges, der als das zweitälteste Siedlungsgebiet unseres Ortes gilt. Dort beginnen wir die historische Wanderung durch Langholt, bei der wir zunächst in das Leben an diesem Weg eintauchen. Wir lernen die Geschichte des Freibades kennen und erreichen als letzte Station die Gaststätte an der Brücke mit ihrer wechselvollen Geschichte. Dort überqueren wir die Straße und stellen uns vor, dass gegenüber dieser Gaststätte einst das Geschäft Zimmermann/Ulfers war.

Wir wandern die Dorfstraße entlang und lassen uns davon überraschen, was uns die Geschichte über die Gebäude auf der dem „Tief“ zugewandten Seite mitzuteilen hat. Beim früheren Geschäft Fokken wechseln wir in die Freitagstraße, wo wir zunächst die Schmiedemeister treffen, die in Langholt gewirkt haben. Dann wandern wir an den Höfen Thoben, Remmers, Detmers, Bollen, Strenge, Schütte und Robbers vorbei bis zum Haus Voskuhl, dem letzten Haus auf Langholter Gebiet.

Über die Reithambrücke erreichen wir die Kirchstraße, an deren südlichem Ende das Haus der Familie Schütte steht. Von dort geht es zu den Poelker-Häusern, dem Schwesternhaus, der Gaststätte Thoben, der Kirche, dem Haus des ersten Arztes Dr. Helming bis zum Schuhmacher Gehring.

Dort biegen wir in die Mühlenstraße ein und lassen die Geschichte der wenigen historisch bedeutsamen Häuser lebendig werden. Wir lernen den orgelspielenden Schuhmacher Vatteroth kennen, die Familien Waden und Rieken, und den „Deutsch-Russen“ Karl Böttcher. Anschließend werfen wir einen Blick auf die junge Siedlungsschichte des Bargkamps. Von dort begeben wir uns zur Heubrücke, wo der erste Teil des historischen Spaziergangs endet. Wir verweilen ein wenig und spüren der Bedeutung des Gewässers nach, über das diese Brücke führt. Es ist uns als „Rote Riede“, „Burlager-Langholter Tief“ oder schlicht als „Tief“ bekannt. Ohne dieses Gewässer gäbe es Langholt in seiner heutigen Struktur nicht, wäre Leben hier kaum möglich gewesen.



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