Wir sind Langholt (Band 2)

Blick in die Geschichte eines Klosterortes



Buchtext
Cover: Wir sind Langholt (Band 2)
Leseprobe

Der erste Teil unseres Rundgangs durch die Langholter Geschichte endet vor der Heubrücke und mit dem Blick auf die Bedeutung des „Tiefs“, über das sie führt. Jenseits der Brücke sehen wir auf der Ostrhauderfehner Seite den Schornstein der ehemaligen Ziegelei, mit deren Geschichte wir uns im ersten Kapitel des vorliegenden Buches befassen. Dann wechseln wir die Straßenseite und erschließen uns die Geschichte der ehemaligen Molkerei.

Ältere Mitbürger erinnern sich an die Trafostation, die zwischen der Molkerei und dem Haus der Familie Kalkhoff stand. Sie war die Voraussetzung dafür, das Langholt ab dem Jahr 1930 von der „Lichtgenossenschaft“ mit elektrischem Strom versorgt werden konnte. Nachdem wir uns deren Geschichte erschlossen haben, tauchen wir in die Historie der Dorfstraße sowie der Menschen ein, die dort lebten und arbeiteten. Damals stand auch das Geschäft von Heye Folkers noch an dieser Straße, wo dieses Kapitel endet.

Danach erschließen wir uns das Leben der Familien an einer Straße, die es früher nicht gab, die Eichenallee. An deren Ende erreichen wir die lutherische Schule. Wir betrachten deren Geschichte, lernen den Schulgarten kennen und blicken mit Hilfe der Schulchronik in das Langholt in der Zeit der Weimarer Republik.

Als der Mester Dirk Folkers krankheitsbedingt aus dem Schuldienst ausscheiden und deshalb die Lehrerdienstwohnung verlassen musste, kaufte er jenes Eckhaus, wo die Eichenallee beim Denkmal auf die Dorfstraße trifft. Dort setzen wir unseren Rundgang in Richtung der ehemaligen Saterstraße fort, konzentrieren uns zunächst auf die Südseite, schauen in den Bussweg und kehren nach Familie Berghaus beim Fehnweg um. An Noormann und Röben vorbei geht es bis zum Osterweg, wo wir einbiegen, um einen Blick in die Geschichte der Familie Varnhorn zu werfen.

Zurückgekehrt besuchen wir die Familie Knipper und anschließend die Familie der Hebamme Henriette Folkers. Wir schauen bei Familie Cramer im Neukampsweg vorbei, dann geht es über das Haus Luitjens und die alte lutherische Schule zur Brücke über das Tief. Beim alten Feuerwehrgerätehaus steigen wir in die Geschichte der Feuerwehr ein.

An der Langholter Straße besuchen wir die Höfe Cramer im Buschkamp, Plümer, Thyen sowie Noormann und schließlich bei der Blockmacherei Tiedeken. Auf dem Rückweg spüren wir der 30-jährigen Entstehungsgeschichte des Radweges an der L 30 nach.

Wir biegen in den Buchweizenkamp ein, lernen zunächst die Geschichte des Hofes Meyer/Heinze kennen und kommen über Schwarte, Thieben, Thamling, Thoben und Scheve zur Geschichte des Gasthauses Pieper, des Landhandels und der Tischlerei Braak.

Dort halten wir inne, betrachten die Postgeschichte Langholts und gehen der Frage nach, wann und warum Langholt heute zweigeteilt ist.



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